Fachbereich Gender MainstreamingIn der KLJB stellen wir tradierte Geschlechterrollen in Frage und schaffen Raum zum Ausprobieren. Wir haben die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten von Frauen und Männern im Blick und fördern Chancengleichheit in allen Lebensbereichen. Durch das so genannte „Gender Mainstreaming“ will die KLJB erreichen, dass Menschen beider Geschlechter ihr Leben innerhalb und außerhalb des Verbandes selbstbestimmt gestalten können. Gender Mainstreaming heißt für die KLJB, dass sie in allen Bereichen (d.h. bei Gremien, Projekten, Kampagnen usw.) Mädchen, Jungen, Frauen und Männern gleichberechtigte und gleichwertige Möglichkeiten der Mitwirkung bieten will. Geschlechtersensibles Handeln integrieren wir als Querschnittsaufgabe in alle Planungs- und Entscheidungsprozesse.
Die KLJB berücksichtigt das Konzept des Gender Mainstreaming bereits in der Planung von Kampagnen, in der Organisation von Projekten und der Vorbereitung von Anträgen. Für die Beratung in Sachen gendersensibles Projektmanagement im Verbandsgeschehen ist der Fachbereich Gender
Mainstreaming zuständig. Zu diesem Themengebiet hat der KLJB-Bundesvorstand
die Arbeitshilfe "Querdenken - Gender Mainstreaming in der Projektarbeit"
herausgegeben, die wir auf Wunsch gerne verschicken. Es gibt sie aber auch zum Download.
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Querdenken
Gender Mainstreaming in der Projektarbeit
Eine Einführung mit wertvollen Praxis-Tipps für die geschlechtersensible Projektarbeit.
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Klaus Settele
zuständiges Bundesvorstandsmitglied
k.settele(at)kljb.org
Tel.: (02224) 94 65 - 25
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Referentin für Gender Mainstreaming
Johanna Elsässer
j.elsaesser(at)kljb.org
Tel.: (02224) 94 65 - 14
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Ute Ackermann
Sekretariat
u.ackermann(at)kljb.org
Tel.: (02224) 94 65 - 21
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